Heij – Blueprint

Wir machen beide Augen zu
Und wollen doch alles erkennen
Und uns in tausend schönen Worten

 
Die Liebe erzählen
Die ganze Welt muss uns gehören
Vom Himmel bis zum Meer
Und wenn wir in den Spiegel schauen
Sehen wir uns selber nicht mehr (…)

 

 

Wer wir sind.

Das wollen wir wissen, weil scheinbar alles besser funktioniert, wenn wir wissen woher wir kommen und wohin wir gehen. Manchmal suchen wir „uns“, wenn wir gar nicht wissen warum und finden das „wir“ zwischen Klamottenbergen, unabgewaschenen Kaffeetassen und den Spuren der letzten Nacht.

Vielleicht ist der Drang zur Suche nach dem eigenen Ich frühen Kindertagen geschuldet, an denen wir glaubten, dass Großwerden und Tierärtzin sein rein gar nichts mit Verantwortung und Sozialversicherungsnummern gemein hätte. Ganz sicher gehört der Wunsch herauszufinden wer wir sind zu diesem Großwerden dazu und ist Teil jeder menschlichen Entwicklung, zwischen dem ersten Sonnenbrand und dem ersten Mal Herz verbrennen. Es scheint jedoch, als würde der Wunsch Klarheit darüber zu gewinnen was uns ausmacht mit der Zeit nicht zu veschwinden, sondern  manches Mal unfassbar raumeinnehmend zu werden. Bis hin zu Sonntagen, an denen wir halb verschlafen und dennoch voller Tatendrang aus dem Fenster starren und hoffen, dass jemand stehen bleibt, um uns zu sagen, ob wir das sind was wir sein wollen oder wir sind was wir können.

Hier liegt der Zweifel im Detail, weil wir die Frage wer wir sind oft damit beantworten was wir tun. Wir tun Vieles und lassen genauso viel, weil wir entscheiden und das Schicksal uns letztlich dahin bewegt wo wir am besten sind. Nur lässt sich die Frage nach dem eigenen Ich nur schwerlich damit beantworten, dass wir gut schreiben, umarmen und kochen können. Wir sind mehr als wir tun und mehr als die Rolle, die wir Anderen und auch uns selbst gegenüber einnehmen. Weil wir mehr sind als jemand, der gerne aussschläft, Platten sammelt und bei mytheresa.com wochenlang nach der viel zu teuren, aber zauberschönen Lieblingstasche sucht.

Ich glaube, dass wir das sind was wir mitbringen und lernen und auf dem Weg liegen lassen.  Liegen lassen, um an Andere weiterzugeben, um das zu finden, was sie brauchen. Weil wir auch das sind, was wir mit uns herumtragen, um die Dinge zu tun, die wir können.

Ich glaube dieses große „Ich“  ist ein bisschen von Allem und der Koffer, den wir seit diesen Kindertagen hinter uns herziehen. Gefüllt mit Dingen, die uns geschenkt wurden, für die wir hart gearbeitet haben und die zufällig bei uns gelandet sind, um uns zu der Person zu machen, die wir sein sollen.  Dieses „Ich“ schläft gerne aus, kauft zuviel Vintage-Kram und gibt zuviel Geld für gutes Essen aus. Dieses „Ich“ hat die Güte von Mama und die Nase von Papa und das Herz von beiden.  „Ich“  trinkt manchmal zuviel Kaffee und bekommt davon Herzrasen, weint beim „Dschungelbuch“ und kann gut zuhören und wollte früher ganz unbedingt Tierärtzin werden. „Ich“ ist damit meistens zufrieden und hat dem Willen nach Perfektion endlich abgeschworen.

Wer wir sind ist das, was wir sein wollen. Egal was die Umstände, der Geldbeutel oder Andere gerade sagen. Sei frech, wild und wunderbar. Weil das genau gut so ist. Auch, wenn du das zwischen Kaffetassen und Klamottenbergen erkennst – es sind deine und ist deswegen genau richtig.

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Wenn du die Wahl hast, ob du gehst oder bleibst – dann hoff ich, dass du tanzt.

Ahoi Generation „1001 Möglichkeiten und ich bleib liegen“

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Auf die Frage was ich nehme, wenn die Auswahl riesengroß ist sag´ich meistens Nein. Das ist am Eisstand so, im Bücherladen, an der Kasse im Cos-Store und beim Herz sowieso. Seid alles geht und nichts muss, muss man eigentlich gar nichts mehr wollen, weil entscheiden anstrengend ist und generell so alles „ganz gut soweit“ ist. Wann haben wir aufgehört das Lieblingseis und das beste Kinderbuch gegen 5 halbe, lauwarme Beziehungen zu tauschen und seid wann denken wir, dass sich das gut anfühlt?

Wieso trauen wir uns so selten Ja zu sagen und nehmen lieber 12 mal ein großes Vielleicht und das ohne Zucker? Wir üben den Fortschritt indem wir lieber abwarten, das Wetter nach Wolken checken, die Optionen per Whatsapp und die nächsten Tinder-Dates auf dem Radar absuchen, um dann doch lieber gar nichts zu nehmen. Warum warten wir 4 Stunden, um zu antworten und starren stattdessen lieber genauso lang auf den neusten Instagram-Feed? Heute ist „mal sehen und lieber nichts festes“ das Neue „Ja, genau das soll es sein und Hallo Herzmensch“. Bloß nicht zu schnell und keinesfalls exklusiv wird viel zu oft als okay akzeptiert, obwohl das letztlich wie abgestandener Wodka-O schmeckt und genauso 90-er ist.

Das ist eine Ode´an´s wieder Wollen und mutig sein. Weil das Schönste nicht immer das Beste ist, sondern sich das lohnt was sich gut anfühlt. Auf sich entscheiden, weil man Intuition traut und dem Wissen, dass nichts von Beginn perfekt ist, sondern sich meistens ein wenig Zeit, Arbeit und Herz lohnt.

Generation“ich warte auf was Besseres“ ist ein Arschloch. Das impliziert nur zum Teil das richtige Selbstwertegfühl und ist vielmehr Wegrennen vor Entscheiden und Investieren. Generation Angsthase sollte es eigentlich heißen, weil wir genau das sind. Für mehr Ja-Sagen zu dem was wir wirklich wollen, auch wenn da 1000 Zweifel lauern. Die Welt gehört nämlich den Mutigen und Zweifel sind Schafe im Wolfspelz. Rudeltiere, generell aber durchaus harmlos.

Traut euch, –  das ist ganz sicher das Abwarten von Übermorgen. Weil auch der 12. Versuch nach dem Hinfallen mit blutigen Knien klug macht und sich investieren immer lohnt – wenn nicht für sich selbst oder das Herz, dann wenigstens für ein bisschen mehr Lieblingseis und unvergessliche Momente.

Lauwarm ist keinesfalls das neue super-heiß. Es ist und bleibt okay und ein bisschen feige. Für mehr Entscheidungen, egal wofür. Darauf zu riskieren und auf´s Ja-Sagen zu jedem Versuch etwas Großartiges zu beginnen. Ich hoffe, dass du tanzt.

Liebst, Woman of Wolf.

Kraniche. Yeah Yeah Yeah

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Ich such nicht mehr und finde nur,
kommt sowieso an den Start, was kommen mag.
Ich such nicht mehr und finde nur
war sowieso jemand da.
Ist immer jemand da,
war immer jemand da,
der mir tief in den Kopf sagt:

YEAH YEAH YEAH
YEAH YEAH YEAH

Hallo April.

Das erste Jahresviertel ist beinah vorbei, alles rast gerade. Kopf und Kalender sind meistens zu voll, die „Was habe ich heute geschafft-Liste“ gefühlt gähnend leer. Zuviel von Müssen, viel mehr von Wollen und kein Blatt Papier was mit viel Mühe dazwischen passt. Arbeit,  zu kurze Wochen und Zeit, die vergeht wie Augenblinzeln.

Durchgeatmet wird flach und ohne das Gesicht kurz in den Wind zu halten, weil um die Ecke der nächste Termin wartet. Termine die für uns gemacht werden und diese, die wir selbst machen, weil wir sollen und wollen und trotzdem manchmal zuviel von allem und zu wenig von uns selbst sind. Weil wir rennen, um zu schaffen lassen wir uns zeitweise selbst viel zu oft mit müden Augen aufwachen und hoffen, dass Kaffee und warme Gedanken den Tag retten werden. Das funktioniert so lange bis wir stolpern, wieder aufstehen und wieder stolpern um endlich mal Halt zu machen.

Halt zu machen, um zu entdecken, dass Phasen voll mit Chaos, Zeitdruck und müden Augen gleichwertig wichtig sind, wie Momente, die wir auf Sonnenseiten verbringen. Weil sie leeren und an Ziele führen, uns prüfen und zu dem machen was wir sind und werden wollen. Auf Durchhalten und Anhalten. Wann wir wollen und es sicherlich genau dann auch sollen.

Auf Momente, die lahm legen um letztlich wieder kleine Mengen Energie zu sammeln. Für 12 Termine an 3 Tagen und um halb Acht die Augen zu machen. Auf Tage, an denen Stunden rasen und Momente nicht anhalten, auf um halb 6 aufstehen, um alles was wir wirklich möchten zu schaffen. Auf Durchhalten und Loslassen, sich neu erfinden und 14 Stunden schlafen. Stressphasen umarmen und zu schätzen lernen, weil wir wissen, dass sie irgendwann gehen und uns mit neuen Ansichten, kleinen Kratzern und frischer Luft stehen lassen und nach vorn schubsen.

Heute mal alles zulassen, Momente festhalten, Hingehen und Ja-Sagen zum Nein-Sagen, wenn alles zuviel scheint. Sich selbst erlauben, dass Scheitern manchmal das Beste ist und 12 Kaffee meist mehr retten als du denkst.

Licht an.

Alle Fenster auf.

Ich bin raus.

Yeah Yeah Yeah.

Liebst, Woman of Wolf.

Peter Pan was lying.

wolfIch denke es waren Peter Pan und sicherlich noch andere Typen, die stets behauptet haben, „don´t grow up -it´s a trap“ und ich habe das jahrelang geglaubt. Vielleicht weil aufgeschürfte Knie letztlich weniger wehtun als gebrochene Herzen und die erste Steuererklärung. Ausschlaggebend ist sicher auch, dass Selbstverantwortung hieß, sich am Wochenende mal selbst rebellisch entscheiden zu dürfen, wie lange man sich mit Mama und Papa „Wetten, dass… “ antut und dann aus purer Verzweiflung (und weil man Rebell war) freiwillig um 21.03 die Couch räumte und sich ins Bett verzog. Vielleicht hatte es auch damit zu tun, dass Ferien unendlich schienen, der Strand viel zu weit war, um ihn mit 1,20 zu überblicken oder daran, dass Ahoi-Brause der Hendrick´s Gin von damals war. Die Erkenntnis, dass man mit 18 doch noch gar nicht alles weiß, hat mir eine ernüchternde Phase der Schockstarre beschert und wich dem Gefühl, dass die Welt eigentlich oberstark und riesengroß ist und zumindest, da wo es mich hinverschlug entweder nach Abgasen und Teer oder fettigen Donuts riecht. Weil Verlassen und Gehen zum Großwerden dazugehört und Zurückkommen, mit 2 Koffern voll mit Kaffee, lieben Menschen und den wichtigsten Erfahrungen bisher zeigten, dass man selbst mit 21 noch gar nicht richtig ausgewachsen ist und Mama immer noch Recht hat.

Heute drehen sich Gespräche mit Freunden, die mich ewig begleiten, um Steuerklassen und Vollzeitjobs. Kurz noch nebenbei die letzte Nachricht schreiben und die Gala-App checken und trotzdem wieder über Urlaube in guten Hotels ( „also die Phase gammeliger Hostels ist bei mir ja entdgültig vorbei, bestell´mal noch ´nen Rießling“) und Goji-Beeren Smoothis(„kürzlich bei Jamie Oliver gelesen, soll ganz ganz toll sein“) quatschen. Alles was kürzlich noch weit weg schien, Angst machte und „irgendwie voll spießig“ war, ist heute richtig und gut.  Weil wir Abende in Clubs und am Tresen gegen Städtetrips tauschen und den Pullover doch lieber von COS anstatt von H&M kaufen, weil „der dann auch länger hält und hier – fühl mal wie weich“. Erwachsenwerden ist mehr als Jobs und Beziehungen, die nicht mehr passen. Es ist geben und geben um manchmal nichts nehmen zu wollen. Es ist Dinge lassen, weil sie okay sind, aber nicht gut und es ist aufhören zu rennen. Weil Großwerden auch heißt, nicht alles zu müssen und zu wollen und Menschen zu lassen, manchmal auch allein.

Heute tun Kratzer auf dem Herzen nämlich nicht mehr weh, als das aufgeschürfte Knie mit 8. Vielmehr wissen wir, dass das okay ist und dazugehört – und letztlich groß und meistens stark macht. Weil es okay ist, diesen überteuerten Messerblock vom selbst verdienten Geld endlich zu kaufen und manches unbeantwortet zu lassen, weil das nämlich gut tut und sich zumindest erwachsen anfühlt. Und das reicht meistens schon. Peter hat also zumindest nur die halbe Wahrheit gesagt, – groß werden ist anstrengend, aber auch viel mehr als das.

 

Liebst, Woman of Wolf.

Messy bun + getting stuff done

Never be the one to tell she can’t, because she can and she will will, with or without you.

J.Iron Word II

2016 ist jung  und ihr seid es auch.  Alles fühl sich gerade ein wenig wie der Sonntagsspaziergang an Alster, Spree und Meer an.

Damit der eigene Wunschzettel für die kommenden 300+ Tage nicht langsam aber sicher einstaubt oder gar verschwindet, hier eine kurze Erinnerung, wie ihr eure Ziele, egal welcher Art auch am besten zum Leben erweckt und im Dezember verdammt stolz auf euch sein könnt:

Viele Ziele verlangen viel und machen den Kopf voll. Besser 2, 3 Dinge verfolgen, die ihr mit Priorität erreicht. IMG_3037

Neben einem Plan sind vor allem Menschen wichtig, die euch in Semi-Guten Phasen unterstützen. Seid deshalb nur mit Menschen,  die Vieles ähnlich sehen wie ihr oder euch neue Möglichkeiten sehen lassen. Hauptsache sie sind gut für Herz und Kopf.

Ein Schritt jeden Tag. Das verfestigt das Ziel und schafft Kontinuität.

Jeder Vergleich zu Anderen verhindert oftmals, zu erkennen wie gut ihr seid. Erkennt eure Lieblingsattribute und feiert sie. Ihr seid einzigartig und benötigt keinen Konkurrenzkampf.

Visualisiert eure Ziele. Das Auge isst mit und freut sich über Bilder oder jeden Beleg, dass ihr den nächsten Schritt erreicht habt.

Seid lieb zu euch selbst. Der wohl wichtigste Aspekt, gerade wenn ein Regentag aufzieht.  Leben ist kein exponentielles Wachstum, sondern eine Reise mit Gepäck, welches  mal schwer und mal leicht zu tragen ist.

Habt einen wunderbaren Start.

 

Liebst, Woman of Wolf

You chose.

goals

Dies wird der zunächst letzte Blogpost für dieses Jahr werden und für mich ist er ein ganz besonderer. Im Dezember beschleicht mich jedes Jahr schlimmer werdend dieses „Ich blicke mal zurück und ziehe ein Resume“ – Gefühl  und hoffe still dabei, dass ich mit einem überwiegend positiven Gefüh in der Tasche nach Hause gehe. So ist es auch dieses Jahr  und ich muss zwangsläufig über Vergangenes, Ziele und Grenzen nachdenken –  über Menschen und mich selbst, über Erreichtes und Losgelassenes, über zauberhaftes und schmerzliches – über Leben eben.

So ist es doch ein unheimlich befreiendes Gefühl etwas wie 365 Tage hinter sich zu lassen und neu anzufangen, wobei man ganz genau weiss, dass Bedeutendes in den Januar mitgenommen wird und wahrscheinlich auch darüber hinaus bleibt. Ganz gleich, ob gut oder schlecht, der jährliche Neuanfang liegt nah und die Zeiten mit den Lieben lassen zwangsläufig spüren, dass Zeit das beste aller Geschenke ist.

Mit Erschrecken  habe ich festgestellt, dass die Liste auf Papier, die ich zu Beginn des Jahres eher aus Lust und Laune schrieb und meine Ziele für 2015 beinhaltete,  beinah vollständig mit dem „Ist erledigt Haken“ versehen ist und sich kürzlich ein kurzer, stolzer Moment einstellte.

Dort fanden sich neben Dingen, wie „diese Masterarbeit schreiben und den Uniabschluss  machen und danach vielleicht sogar einen Job finden von dem man leben kann“ auch viel persönliches zum Thema „ich möchte, also kann ich und Menschen , die mir nicht gut tun möchte ich nicht mehr um mich haben“, bis hin zu „Mühe wird belohnt und Karma macht das schon“.  Beinah alles ist erreicht und zum großen Erstaunen hat vieles davon gar nicht wehgetan. Manchmal habe ich heimlich auf Holz geklopft und mir selbst auf die Schulter (aber nur, wenn keiner hingesehen hat – versprochen).

Einmal mehr hat dieses Jahr bewiesen, dass man Ziel hat um sie zu erreichen und der Glaube an sich selbst das zweitgrößte Geschenk ist. 2015 hat gezeigt, dass es nur dann weh tut, wenn es für dich nicht das Richtige ist und Du für Menschen, die dich verdienen immer genug sein wirst.  2015 ist so vieles unverhofft in seinen Platz gefallen und Dinge haben sich gefügt, auch und gerade weil viel daran gearbeitet wurde.

Dieses Jahr hieß sich selbst motivieren, durchhalten, sich selbst stolz machen und vor allem sich selbst beweisen, dass man glücklich sein nicht erzwingen kann und die richtigen Menschen Glück unweigerlich einfach und gut machen. Dieses Jahr war auch erkennen, dass man falsch liegt und das Bauchgefühl manchmal dem Herz in den Arsch treten muss, damit Besseres passieren kann. 2015 war eine Reise und sie war wunderbar anstrengend, aufreibend und gerade auf den letzten Metern jede Mühe wert.

Auf Selbstsicherheit und neue Ziele, auf diesen Job und neue Aufgaben, auf Möglichkeiten und Menschen.  Ein Herz an die, die geblieben sind und eine Umarmung voll Euphorie an die, die mich unerwartet und wunderbar großartig neu in 2016 begleiten werden. ❤

Unendlich dankbar, um einige Linien im Gesicht und Kratzern am Herzen reicher geht es auf eine neue Reise. Stift und Papier und vor allem der Reisepass liegen bereit. Weil alles Richtige sich auch im neuen Jahr finden wird, deine Mühe nur der verdient, der gleichermaßen zurückgibt und Puderzuckerküsse die schönsten sind.

Setzt Ziele, egal ob klein oder riesig und beweist jedem, der sagt, dass ihr etwas nicht schaffen könnt verdammt nochmal das Gegenteil.

You chose.
You chose.
You chose.
You chose.

However, you are not alone. Generations of women in your family have chosen. Women around the world have chosen. We all have chosen at one time in our lives. We stand behind you now screaming:

Choose to let go.
Choose dignity.
Choose to forgive yourself.
Choose to forgive others.
Choose to see your value.
Choose to show the world you’re not a victim.
Choose to make us proud.”

Shannon L. Alder

Liebst, Woman of Wolf

 

Easy like sunday mornings.

Don't workout because you think you "need" to, do it because your body deserves love, respect & healthy attention.
Don’t workout because you think you „need“ to, do it because your body deserves love, respect & healthy attention.

 

Aller Anfang ist manchmal verdammt schwierig, unbequem und wird am allerliebsten auf Übermorgen verschoben. Das Wetter ist gerade viel zu schlecht, die Couch viel zu bequem und eigentlich hat man sich ja auch verdient, Pizza mit extra Käse zu bestellen und den Gang zum Sport wieder ausfallen zu lassen. Das schlechte Gewissen lässt meistens nicht lange auf sich warten und die Pizza schmeckt nach der Hälfte gar nicht so gut wie erwartet.

Trotzdem schaffen wir es oft immer wieder gut und gerne uns selbst zu betrügen. Weil die Comfort Zone vertraut und gemütlich ist und eine neue Routine erst dann funktioniert, wenn man sich tatsächlich traut.

Viele kleine Schritte sind ein großer nach vorn und mit ein paar wenigen Tricks gar nicht mehr schwierig.  Hier deshalb einige, aber wichtige Schritte, die es leichter machen die Couch zu verlassen, Sport zu treiben und Pizza nicht mehr ganz so häufig zu ordern:

# Ohne Plan bleibt es Chaos. Deshalb: Notieren was ihr möchtet und kleine und große Ziele tatsächlich aufschreiben. So bleiben sie im Kopf und können immer wieder verändert und ergänzt werden – außerdem macht ein Haken dahinter doppelt glücklich.

# Know-How kann jeder. Deshalb: Aller Anfang ist kaum noch schwer, wenn ihr euch im Vorfeld informiert. Egal. ob es darum geht was genau ihr verändern möchtet, welche Sportart für euch die richtige ist,  was ihr am besten zum Frühstück essen solltet und welches das beste Studio für eure Wünsche sein könnte – der nächste Buchladen, Google, Instagram oder eure Lieben können euch helfen strukturiert und mit ein wenig Wissen im Gepäck am allerbesten zu starten.

# Vetrauen ist gut, Kontrolle… Deshalb: Wer verändern möchte muss wissen, wo er steht. Zu Beginn der Reise einmal eure Körperdaten gewissenhaft notieren. Das schafft nicht nur Kontrolle, sondern macht Erfolge viel besser messbar.

# You feel good, when you look good. Deshalb: Damit ihr euch beim Training von Beginn an gut fühlt, hilft es sich Sportklamotten zuzulegen, die euch beim Sport unterstützen und euch gut aussehen lassen. Papa´s alte Jogginghose und das Harvard ´94 Shirt vertreiben auch nach spätestens 20 Minuten die Lust am Workout. Deshalb lieber: Show whatcha momma gave ya ! 🙂

# Beziehe deine Liebsten ein. Deshalb: Wer Anderen erzählt was er erreichen möchte, bekommt Unterstützung gratis und kleine Erfolge feiert man sowieso am besten zu zweit.

# Do it for the after photo. Deshalb: In regelmäßigen Abständen Fotos zu machen erleichtert im Zweifel die Sichtbarkeit von Erfolgen und unterstützt auf jeden Fall beim Training.

# Liquids. Deshalb: Trinke und zwar Wasser. Mindestens 2-3 Liter. Macht satt und ist über alle Maßen gut für dich.

# Hello Spotify. Deshalb: Erstelle dir deine Playlist vor, für und nach dem Sport. Motiviert definitiv und macht glücklich. Egal wann.

# Gönn dir. Deshalb: Sei gut zu dir. Lasse Zweifel zu und belohne dich für kleine und große Schritte. (Dafür eignet sich ein neues Paar Schuhe oder dein Lieblingskaffee jedoch besser als der Schokokuchen) Akzeptiere, dass schlechte Tage und wenig Lust dazu gehören und feier dich selbst, wenn du dich trotzdem aufraffst.

# Entspann dich. Deshalb: Weil es darum geht gesund und glücklich zu sein, solltest du dir ab und zu definitiv den Schokokuchen gönnen und den Sonntag im Bett verbringen. Verbiete dir nichts. Es soll nicht darum gehen, hoch stilisierte Ideale zu verfolgen, sondern dich zur besten Version deiner selbst machen. Cheers.

 

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Liebst, Woman of Wolf.

 

 

 

Morning Glory

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Einen wunderbaren Wochenstart Euch.

Wie angekündigt soll es zukünftig den ein oder anderen Tip rund um das oft leidige Thema Ernährung geben. Dabei geht es eindeutig nicht darum, vorzuhalten was gutes Essen ist oder worauf man besser verzichtet. Vielmehr soll Essen Spaß machen und euch gut tun. Meine persönlichen Lieblinge, die einfach, super lecker und sogar gesund sind möchte ich euch in regelmäßigen Abständen hier vorstellen. Als Idee, Inspiration, als kleine Pause für euch selbst oder Powerfood für den Tag oder beim Sport.

Los geht´s mit einer empfehlenswerten Kombi, die ihr Zuhause ganz leicht selbst machen könnt und euch besonders zum Frühstück alle Energie liefert, die ihr braucht um Montage zu überstehen oder den ein oder anderen Drachen zu besiegen.

Das Ganze eignet sich besonders zum Start in den Tag, ist aber auch super nach jedem Workout oder als kleine Zwischenmahlzeit geeignet.

Was ihr braucht: # (grobe) Hafer-oder Dinkelflocken # Chia-Samen # Feigen (wahlweise natürlich auch andere Früchte) # zuckerfreies Whey (Eiweißpulver) # Zimt # Weizenkleie # Leinsamen # fettarmer Joghurt oder Proteinpudding.

Optional: Trockenfrüchte, Agavendicksaft, Cashewkerne

Was ihr tut: # Haferflocken, Weizenkleie, Lein- und Chia-Samen in Wasser oder fettfreier Milch enlegen und mindestens eine Stunde ziehen lassen (kann zum Frühstück auch optional am Abend vorher gemacht werden) # Früchte vierteln # Eiweisspulver mit etas Joghourt oder Proteinpudding anrühren

Was ihr mögt: # Die eingelegte Haferflocken-Kombination in eine Schale geben und wahlweise den Proteinjoghurt schichten oder unterrühren # Das Ganze mit Früchten und Zimt garnieren. Wie ihr mögt könnt ihr nach Bedarf mit Trockenfrüchten und Nüssen verfeinern oder mit Agavendicksaft nachsüßen.

Diese Kombi macht für Stunden satt und liefert euch sowohl Energie, als auch eine große Menge Eiweiss und Vitamine.  Zudem schmeckt sie super gut und enthält weder künstlichen Zucker noch zuviel Fett.

Genießt es  ❤

Liebst, Woman of Wolf

Ich habe einfach Glück.

Oh but she didn't tell you when the world has brought You down to your knees that... I'll be there for you When the rain starts to pour I'll be there for you Like I've been there before
Oh but she didn’t tell you when the world has brought
You down to your knees that…
I’ll be there for you
When the rain starts to pour
I’ll be there for you
Like I’ve been there before

Ich habe einfach Glück.

Neben diesen kleinen Glückmomenten, die sich einstellen, wenn man ganz plötzlich diesen wunderbar alten Song im Radio hört, 5 Euro in der Flohmarkttasche findet oder den Briefkasten öffnet und sich dort Liebe in schriftlicher Form eingefunden hat, gibt es mittelgroße Momente des Glücks, die da sind, wenn die Jobzusage kommt, der Bruder die Uni mit Eins abschließt oder man selbst endlich ein lang ersehntes Ziel erreicht hat.  Die richtig großen Momente, in denen man innerlich nach Luft schnappt, sich Konfetti wünscht und Leute, die man am liebsten nie mehr loslassen möchte, um genau diesen Moment zu teilen, sind selten.  Wir wünschen uns oft es gäbe sie so häufig wie Regentage und schlechten Kaffee und dennoch scheint es, als würden sie sich uns verweigern. Wir suchen und wünschen und wollen noch mehr, doch das Konfetti bleibt unberührt und der Kopf und die Gläser leer. Wir nippen am Kaffee, der okay, aber keinesfalls bombe schmeckt, akzeptieren Mittelmäßigkeiten, Regentage und Beziehungen, die so gut passen wie das zuletzt gekaufte paar Schuhe, die wir zwar im Sale erworben haben, dafür aber auch die halbe Nummer zu klein in Kauf nehmen.

Akzeptieren fällt leichter, wenn man eigentlich unterschwellig, aber bestimmt und eigentlich ziemlich ungeduldig auf die großen Glücksmomente wartet, ohne zu merken, dass man mitten drin steht.

Die richtig guten Momente, sind nämlich die, die sich ohne Vorwarnung einschleichen und oft kein Konfetti dabei haben.  Sie klopfen selten an und ziehen nie die Schuhe aus, sondern setzen sich ungefragt in dein Wohnzimmer und bringen wenig Zeit mit – und damit sind sie doch die liebsten Gäste.

Viele dieser Momente sprechen gar nicht laut, sondern sind wunderbar still und beständig und viele davon standen und stehen weiterhin in Verbindung mit Menschen.  Beim Nachdenken über Dinge, die motivieren, glücklich machen und mich selbst zu einem besseren Menschen werden lassen, stehen Menschen, die mich zumeist seit Jahren und Jahrzehnten begleiten unangefochten an erster Stelle.

Dies ist ein Post über die Menschen, die das Beste sind und jeden Tag aufs Neue beweisen, dass sie an richtiger Stelle stehen, ohne sich zu bemühen. Weil Grundstein jeder Zufriedenheit deine eigene Basis ist und die Menschen, die dich begleiten die eigene Person mehr als repräsentieren. Weil Werte und Ziele wenig wert sind, wenn man sie nicht mit denen teilt, die genau dafür und somit für Dich einstehen. Weil Du nur so gut bist, wie die, die dich begleiten und die Richtigen dich zu der besten Version deiner selbst machen.

Beim Nachdenken über Glück und ihre kleinen und großen Ausläufer, trafen sich meine Gedanken ohne viele Umwege doch immer wieder bei den Menschen, die ohne Kompromisse das Beste sind was mir passieren konnte.  Menschen zu finden ist leicht. Menschen zu finden, die jeden Tag beweisen, dass man gut ist und das was man tut reicht ist unersetzlich.

Motivation für sich selbst zu finden, um Dinge zu verändern kann verdammt schwierig sein.  Mit Menschen an seiner Seite, die jeden Tag das Beste für sich selbst tun und damit zeigen, dass alles möglich ist, machen die ersten Schritte leichter und alle darauf folgenden zu einer wunderbaren Reise.

Heute bin ich dankbar für Euch. Für alle Momente, in denen Menschen mit Herzen aus Gold und klugen Köpfen an meiner Seite waren und dafür, dass ich mit den meisten Begegnungen menschlicher Art so ein unfassbares Glück habe.

Auf die, die alles (!) wissen und trotzdem bleiben und mehr als Familie sind.  Auf unendlich viele Abende an denen wir vergebens versuchten Momente ganz fest zu halten oder sie in schlechtem Gin zu ertränken. Auf die besten und schlimmsten Augenblicke in euren Armen.

Auf tausende Kilometer zwischen uns und Tränen auf euren Shirts. Auf Hamburg, Braunschweig und Berlin. Auf New York , Detroit, die Heimat und alle Orte an denen wir uns trafen und ein neues Zuhause schafften.  Dankbar über schlimme Selfies, Telefonate nachts um 5, Thekengespräche und an Hände fassen. Für Abende in Betten, die sich wegen euch wie das eigene anfühlen und dafür, dass meine Feinde ohne Ausnahme auch eure sind. Auf Freundschaftstattoos und Menschen, die bereit sind deine Geschichten zu ihren machen und dein Herz besser kennen als du selbst.

Glücksmomente sind Menschen wie ihr.  Auf die Crew, um die es geht. Das Beste an mir seid ihr.

Liebst, Woman of Wolf

Do it for the „After Photo“ – und am meisten für Dich selbst.

Oktober 2015
Oktober 2015
Juli 2012
Juli 2012

Es soll ein Beitrag über Willenskraft und kleine und große Erfolge und Motivation und dieses „Wenn du möchtest, dann schaffst du das auch-Gerede“ werden. Obwohl mich immer wieder Menschen um mich herum, auf genau das ansprechen und gerne erfahren würden, wie sich gewisse Veränderungen in meiner Lebensweise erklären lassen und ich dies auch gern beantworte, ist es doch ein Beitrag, den ich aus zahlreichen Gründen gerne weiter vor mir her geschoben hätte. Denn Veränderungen sind manchmal nicht einfach und schon gar nicht zufällig. Sie sind (und so soll es auch sein) zumeist das Ergebnis von aktiven Entscheidungen, bedingt durch alles mögliche. Viel Gutes sicherlich, manchmal aber auch durch genau das Gegenteil.  Der Wille nach Veränderung beschleicht einen meistens nicht morgens nach 9 Stunden des gesunden Schlafes, sondern ist vielmehr Prozess unzähliger gescheiterter Versuche (vielleicht auch nur die kleinen im eigenen Kopf), Momenten der Unzufriedenheit und diesem kleinen Funken Hoffnung, der einfach nicht verschwinden möchte. An dieser Stelle soll es egal sein, ob ihr schon immer mal in diese eine wunderbare Stadt fahren wolltet, das Ticket aber immer zu teuer war. Ob dieser Kurs in Uni oder Schule endlich mal belegt werden sollte, der Weg morgens um acht im Winter, aber immer viel zu lang scheint und Verschieben sowieso Spaß macht.  Es soll an dieser Stelle keine Bedeutung haben , ob ihr seit Jahren dieser einen Person sagen wolltet, dass sie wunderbar ist oder ihr den Job seit einer Ewigkeit nur noch macht, weil Bewerbungen anstrengend sind und die Angst vor Neuem irgendwie doch zu groß ist. Egal, ob ihr schon immer 20 Kilo abnehmen wolltet (Yes you can !!!) und dieses eine Jahr zu eurem machen wolltet.  (Yes, you can !!!) Wie wäre es mit einem Anfang JETZT ?

Ich müsste an dieser Stelle eigentlich den Text beenden, da ich selbst niemals (!) gedacht hätte, eine Motivationsquelle sein zu können. Entscheidungen der letzten zwei Jahre haben mich glücklicherweise etwas Anderes gelehrt und es freut mich jeden Tag unfassbar, wenn mich Menschen (Social Media sei Dank – wir führen eine Hassliebe-Beziehung) auf so zahlreiche und verschiedene Weisen bitten, ihnen zu erzählen wie und warum ich verändert und erreicht habe.

So,  zum Kern dieses Post´s.  Neben vielen Dingen, die ich besonders in diesem Jahr für mich selbst erreichen konnte,  kommt der Entscheidung für ein gesünderes und damit besseres Leben eine besondere Bedeutung zu. Sicherlich gibt es unzählige ! Fitness-Ernährungs-Lifestyle- Blogs, die ihre Sache wunderbar und wahrscheinlich auch besser machen, allerdings möchte ich hier beginnen meine eigene Reise zu erzählen.

Ich selbst habe mich vor circa 2 Jahren dazu entschieden, aus Zeiten zunehmender Unzufriedenheit, persönlichen Rückschlägen und einer darauffolgenden Erkrankung, die mich kurzzeitig zwang meine Lebensweise aktiv zu überdenken.  (Details dazu werden sich sicherlich in Zukunft in sehr persönlichen Post´s finden lassen.) Seitdem hat sich äußerlich, jedoch viel mehr im Inneren getan und mich zu dem Menschen gemacht, der ich selbst immer sein wollte.  An dieser Stelle bleibt zu erwähnen, dass ich diese Art von Veröffentlichungen stets gehasst habe. Bequemlichkeit, Angst vor Neuanfängen und sicherlich auch eine dezente Portion Neid habe mich selbst immer wieder schnell das kleine X oben rechts klicken lassen, so dass ich selbst anfangs meilenweit davon entfernt war auf mich und die Bedürfnisse meines Körpers zu hören. Seitdem dieser Schritt jedoch überwunden ist, haben sich alle Bereiche meines Lebens ausnahmslos zum Positiven verändert und ich habe gelernt, dass Mut zur Veränderung und die ersten Schritte die schwierigsten- und die wichtigsten überhaupt sein können.

Dieser Bereich meines Blog soll zukünftig motivieren, die Lebensweise, die ihr euch wünscht in die Tat umzusetzen. Das soll vor allem die Bereiche Fitness und Ernährung umfassen, wird aber darüber hinaus auch den ein oder anderen Ausflug in andere Bereiche machen, die mir persönlich dabei geholfen, meine Ziele zu erreichen.  Das wichtigste dabei: Der Weg, den ich zeige ist meiner und ich werde zeigen, wie er für mich funktioniert hat und es immer noch tut.  Ich möchte weder Regeln geben, noch unrealistische Bilder vermitteln.  Vielmehr möchte ich zeigen, dass Ziele erreichbar sind.  Ich selbst bin Beispiel dafür, dass ehemalige Fitness-Verweigerer auf gesunde Weise zu Menschen werden, die Andere motivieren.

Es wird zukünftg keine „So kannst du in 2 Wochen 10 Kilo verlieren“- Post´s geben und sicherlich keine Kaufempfehlung für teure Sportklamotten oder Ernährungsvorschriften. Es soll darum gehen, langfristig Dinge erfolgreich zu verändern. Das geht nur mit einer gewissen Portion Disziplin und einem Plan im Kopf. Dazu gehören aber auch das Franzbrötchen am Sonntag und Tage im Jogger – und zwar auf der Couch.  Dinge funktionieren, wenn man sie zielstrebig verfolgt. Um das zu beweisen, braucht es nicht unheimlich viel Aufwand, sondern nur den Willen die beste Version seiner selbst zu werden.

Auf Anfänge, die Investition in gute Trainingsschuhe, Ehrlichkeit und das Vorher-Nachher Foto ( von denen sicherlich noch zahlreiche an der ein oder anderen Stelle zu finden sein werden ) ❤

Liebst, Woman of Wolf